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Guten Tag und Danke, dass Sie mich und meine Firma auf dieser Seite besuchen. Meine Arbeit als Pflegeberatung richtet sich nach den Wünschen und Problemen der Senioren, Angehörigen und natürlich auch der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtung. Ich stehe Ihnen als Pflegeberatung mit Rat und Tat zur Seite und nehme mich Ihrer Sorgen an. Hier nun ein paar Auszüge aus meinem Firmenkonzept... |
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Warum eine Pflegeberatung? Die Beratung in und um die Pflege ist in der heutigen Zeit sehr gefragt, mehr denn je. Viele Alten und Pflegeheime sowie, die ambulanten Pflegedienste sind nicht mehr Willens oder in der Lage, feste BeraterInnen zu Pflegethemen einzustellen. Die Berufszweige, die es im einzelnen betrifft, sind QualitätsmanagerInnen, Dokumentationsassistenten/Innen, zusätzliche PflegedienstleiterInnen und Dozenten/Innen. Die wirtschaftliche Lage der Institutionen wird immer schwieriger, sodass immer häufiger auf Zeitarbeitsfirmen zurückgegriffen wird. Die Preise dieser Firmen erscheinen attraktiver, da sie meist preiswerter sind. Leider vermitteln die Zeitarbeitsfirmen aber meist nur Pflegekräfte und keine Pflegefachkräfte mit gehobenen Fortbildungen. Trotz alle dem sollen die oben aufgeführten Bereiche voll abgesichert und auch professionell betreut werden. Meist haben die Institutionen Mühe Planstellen aus eigenen Mitteln zu finanzieren. So bietet es sich an, diese extern zu suchen und diese Bereiche dann zu besetzen. Im Sinne der Effizienz liegt es, jemanden von außen zu beschäftigen. Fachkräfte, die der Firma vermittelt werden und dann zum Beispiel Krankheitsausfälle oder Urlaubszeiten überbrücken. Die Bereiche des Qualitätsmanagements bleiben dabei auf der Strecke und werden nicht berücksichtigt. Die Behörden aber legen immer mehr Wert auf die Erfüllung ihrer Auflagen, und auch die zu betreuenden Menschen haben hohe Ansprüche an die Pflegequalität durch gut ausgebildete Fachkräfte. Eine Pflegeberatung bietet den Institutionen also die Möglichkeit einen externen Service im Bereich der Qualitätssicherung, Qualitätsoptimierung und Schulung zu besetzen, ohne sich fest binden zu müssen und Planstellen aus dem Pflegebereich hierfür freizustellen. Die Pflegeberatung zeigt den Firmen den Weg zur eigenen Zertifizierung, die Heute so dringend benötigt und gefordert wird. Was kann eine Pflegeberatung für Sie tun? Die Pflegeinstitution hat die Möglichkeit eine Vielfalt an Dienstleistungen, mit Zertifikat, abzurufen und zu erhalten. Das wäre im Einzelnen: |
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| Fortbildung der Mitarbeiter im eigenen Hause | | Beratung der Senioren in Fragen der Heimunterkunft und Pflege | | Beratung der Angehörigen | | Projektmanagement | | Dokumentation aller Problemfelder oder in der Neugestaltung (MDK relevant) | | Erstellung von Pflegeberichten, Pflegeplanung und Überleitungspflege | | Pflegevisite | | Erstellung von Leitbildern | | Erstellung und Erarbeitung von Konzepten (Institutionsübergreifend) | | Finden und Verbesserung der Schnittstellen im Betrieb | | Optimierung der pflegerischen Maßnahmen | | Spezielle Pflegeberatung (MRSA-Keime, usw.) | | Pflegevermittlung | | Gesprächsgruppen | | Evaluation | | Er- und Bearbeitung des Qualitätshandbuches / Standards | | Berücksichtigung der DRG`s | | Erfassung der Pflegequalität | | Dienstbesprechungen | | Beratung bei personellen und pflegerischen Problemen | | Beratung zu Fragen des MDK | | Beratung zu Fragen der Heimaufsicht | | Personalwirtschaft und Einstellungen | | Beratung in der Kundenorientierung |
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Diese Module der Beratung sind noch nicht sehr bekannt. Trotzdem werden sie von den Firmen und Alten- und Pflegeeinrichtungen häufig angefordert und wollen auch genutzt werden. Dann beginnt eine anstrengende Suche nach geeigneten Fachkräften, die sich auf dem freien Arbeitsmarkt sehr rar machen. Die Beratung für Pflege unterscheidet sich im wesentlichen zu Unternehmen, der Unternehmensberatung, da sich die Pflegeberatung mit dem speziellen Umgang des Themas Pflege und all dem `Tun` , was die Pflege im speziellen widerspiegelt beschäftigt. Die Unternehmensberatung erarbeitet meist nur Konzepte zur Wirtschaftlichkeit und sind bei der Konzeptionierung der Pflege oft überfordert. So sollte für einen besseren Bekanntheitsgrad des Themas Pflege gesorgt werden. Große Institutionen, wie das Diakonische Werk sind bemüht sich auf diesem Feld zu betätigen, doch ist das meist nicht genug und die alten Menschen und Mitarbeiter in der Pflege bleiben auf der Strecke. Es sollte also eine allgemeine Verbesserung in die Heimen bewirkt werden. In diesem Bereich ist eindeutig eine Vakanz entstanden. Auch auf dem privaten Sektor werden häufig Fragen gestellt, die es zu beantworten gilt. Oft wenden sich Angehörige an Heime und Behörden, wenn sich für sie oder den zu Pflegenden suspekte Situationen in den Institutionen, oder der Häuslichkeit ergeben. Häufig ist dann eine dritte Meinung gefragt und manchmal wird auch eine kommunikative Vermittlung gewünscht. Heimbewohner stehen oft allein, wenn sie Fragen zum Heimbeirat oder ihrer Pflege und Betreuung haben. Auffällig hierbei ist, dass scheinbar die Ansprechpersonen in den Behörden und Heimen, nur unzureichend antworten oder selbst mit den Fragen überfordert sind. |
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